• Romeo Rey war von 1969 bis 2002 Lateinamerika-Korrespondent verschiedener deutschsprachiger Medien, vor allem beim Tages-Anzeiger (Zürich) und der Frankfurter Rundschau und lebt er in der Schweiz. Er befasste sich tiefgreifend mit der gegenwärtigen strukturellen Krise unserer Wirtschaft und Gesellschaft, die seit langem bestehende soziale Probleme notorisch verschlimmert und entwickelte dazu einen konstruktiven Lösungsansatz, den er umfassend im Buch "Solidarity - Entwürfe zu einer neuen Gesellschaft" und gestrafft in 80 Punkten vorlegt. "Wer als Individuum oder soziale Organisation eine an skandinavischen Vorbildern orientierte Steuerpolitik, die Eliminierung aller Steuerparadiese und die Demokratisierung der Wirtschaft gutheisst, ist eingeladen, die hier veröffentlichten <80 Punkte der Solidarity-Bewegung> weiter zu verbreiten", lädt Romeo Rey ein - hier weiterlesen...



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  • Ein Leben in Fülle - von Lebensmitteln über die Nachbarschaftshilfe bis zur Sonnenenergie - unter diesem Motto steht der WIR GEMEINSAM TAG, den Wir Gemeinsam mit der Fa. SOLARier am Samstag, 26. April 2014, von 10 - 16 Uhr, im SOLARier Haus in Bach 8, 4209 Engerwitzdorf/Katsdorf veranstaltet. Neben interessanten Vorträgen zu verschiedenen Themen gibt es die Möglichkeit, sich näher zu informieren über die Nachbarschaftshilfe und die Regionalwirtschaft, bei den ausstellenden  Betrieben regionale Produkte einzukaufen, Tauschartikel auf Zeitbasis zu erwerben und sich mit Menschen auszutauschen, die schon viele Erfahrungen im Zeittausch-Netzwerk sammeln konnten. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt (Kuchen, Kaffee, kleiner Imbiss, Getränke).



    Oberösterreich  Energie  Zeitbank  Nachbarschaftshilfe  Regionalwirtschaft  WIR-Gemeinsam 
  • Der Regiogeld-Verband lädt am 25. und 26. Jänner 2013 zur Neujahrsklausur in Kassel, die sich mit dem Thema befasst, wie man mit der Gefahr von Rechts wirkungsvoll umgehen kann - weitere Infos dazu hier...



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  • Johannes Zittmayr entstammt einer Bauernfamilie und verfasste als pensionierter Prokurist der Ennser Sparkasse das Buch "Geld regiert die Welt - wie lange noch?", das heuer im April erschienen ist.  Zu seinen Beweggründen, nach einer beruflichen Laufbahn als Bankangestellter sich mit den Hintergründen des Finanzsystems zu befassen und als Bürger der Zivilgesellschaft aktiv zu werden, befragte ihn die Bezirksrundschau (hier nachlesen: http://www.meinbezirk.at/asten/wirtschaft/mein-bier-enthaelt-30-prozent-zinsen-d397561.html). Johannes Zittmayr startete nun die Petition "Wir wollen ein spekulationsresistentes Geldsystem" an den Ökumenischen Rat der Kirchen Österreichs - mehr dazu hier...



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  • Eine Online-Petition des weltweiten Kampagnen-Netzwerkes Avaaz.org unterstützt die Waldviertler Schuhfabrik und den GEA-Sparverein. Sie richtet sich an die Finanzmarktaufsicht: "Die Eigenverwaltung unseres Geldes ist ein Grundrecht - keiner darf uns zwingen, unser Geld nur den Banken zur Verwahrung und Vermehrung bzw. zur Unterstützung der Wirtschaft überantworten zu müssen. Beenden Sie die Verfolgung der Waldviertler Schuhproduktion und ähnlicher Firmen und Gemeinschaften aufgrund ihrer innovativen und zukunftssicheren Finanzierungsmodelle", lautet der Text der Petition. Unterzeichnen geht auf: http://petition.avaaz.org/de/petition/Schuetzt_die_Waldviertler_Schuhproduktion/

    Über den aktuellen Stand informiert der ORF am 1. November 2012 auf http://noe.orf.at/news/stories/2557023/



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  • Susanne und Christian aus Wörgl sind begeisterte junge Schatzsucher beim Geocaching. Bei rund 600 Wanderungen in ganz Europa entdeckten sie bei den digital angeleiteten Wanderungen kulturhistorische und andere Besonderheiten von Orten, die meist in regulären Reiseführern nicht zu finden sind. Geo-Caching ist eine moderne Form einer Schnitzeljagd, bei der man ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und vorgegebenen Koordinaten Schätze entdeckt, die von anderen an den markierten Stellen versteckt wurden. Die Beiden erstellten nun für Geocaching-Schatzsucher auch einige Routen in Wörgl und stellen dabei auch den Wörgler Freigeldwanderweg vor. Wer sich die Wörgler Caches online ansehen will - hier ist der Link-Tipp: http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?u=Auffi88 - und hier der Cache zum Wörgler Freigeld 



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  • Immer unglaubwürdigere Finanzpolitik auf EU-Ebene, hohe Jugendarbeitslosenzahlen in Südeuropa, aber auch England und die Bedrohung demokratischer Staaten und Sozialsyteme durch die profitorientierte internationale Finanzindustrie rüttelt immer mehr Menschen auf, die sich über Hintergründe unseres Geld-, Finanz-, Banken- und Wirtschaftssystems informieren wollen. Dazu die Empfehlung zu zwei Initiativen: Manfred Gotthalmseder begründete mit  www.geldmitsystem.org eine Online-Plattform, die einen Konsens von Geldsystemtheoretikern und Aktivisten betreffend Empfehlungen an die Politik ebenso enthält wie Hintergrundinformationen und Dikussionsforen. Eine weitere Initiative zielt auf Volksbegehren zur Neuordnung der Banken-Strukturen ab und will ebenso Bildungsarbeit leisten. Reinhold Mannsberger aus Wien betreibt das Internetportal http://www.banken-in-die-schranken.at



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  • Die Ursache der aktuellen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ortet die Schweizer Vollgeldreform-Initiative "Monetäre Modernisierung" in der Art und Weise, wie heute Geschäftsbanken Geld schöpfen und in Umlauf bringen. Ihre Reformvorschläge bleiben nicht bei der Symptombehandlung im bestehenden System, sondern gehen tiefer: eine zeitgemäße Geldordnung sehe Geldschöpfung ausschließlich durch die öffentliche Hand vor (Monetative). Dieses neue Geld soll zinsfrei in Umlauf gebracht werden. Weitere Informationen zur überparteilichen Initiative MoMo, die 2012 Vollgeld per Volksentscheid einführen will, finden Sie hier... 

    Keine Geldreform ohne Neudefinition des Eigentums-Begriffes? Dieses heiklen Themas nimmt sich am 28. Jänner 2012 eine Fachtagung in der Schweiz in Bern an, die auch von den MoMo-Beiräten Ph.Mastronardi und P. Ulrich mitgestaltet wird: "Eigentum und Freiheit" - weitere Info hier...



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  • Das Buch von Tobias Plettenbacher "Neues Geld - Neue Welt" liegt mittlerweile in 12. Auflage vor, wobei der Autor Aktualisierungen vornahm und so ein noch umfangreicheres und aktuelleres Standardwerk über Komplementärwährungen in leicht lesbarer und überschaubarer Form abliefert. Tobias Plettenbacher stellt auch die aktualisierte Ausgabe kostenlos online auf dem Webauftritt von TIMEsozial - unter www.timesozial.org ist das Buch abrufbar.



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  •   "Hurra, wir dürfen zahlen - der Selbstbetrug der Mittelschicht" lautet der Titel eines Buches, das dessen Autorin Ulrike Hermann am 27. September 2011 im Tagungshaus Wörgl vorstellte. Mit rund 30 Interessierten diskutierte sie nach dem Vortrag, warum die Mittelschicht immer tiefer in die finanzielle Krise schlittert. Mehr dazu hier... 



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  • "Der Vertragsentwurf zur Errichtung des europäischen Stabilitätsmechanismus ESM ist ein Dokument demokratischer Selbstaufgabe" - warnen Kritiker wie Joe Ofenböck von "Österreicher für Steuergerechtigkeit", Univ.Prof. und Buchautor Dr. Heinrich Wohlmeyer (Buchtipp "Globales Schafe scheren", Info zu Autor und Buch: http://www.vabene.at/collect/analyse/183_X.htm) und der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Günther Robol. Sie wenden sich mit einem Aufruf an die österreichischen Politiker, das ESM-Vertragswerk nicht zu unterzeichnen - mehr dazu...



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  • Franz Hörmann ist Professor für Unternehmensrechung am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien und mittlerweile bekannt für seine harsche Wirtschaftskritik. Auf der Online-Informationsplattform "The Intellegence" gibt er der österreichischen Journalistin Angelika Wohofsky ein ausführliches Interview, das in drei Teilen beginnend am 13. Mai 2011 veröffentlicht wurde. Hörmann erwartet den Crash der weltweiten Börsen im August 2011 und begründet das im ersten Teil des Interviews, nachzulesen auf http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/2638-crash-der-weltweiten-boersen-im-august-2011-erwartet.html 
    Was nach Meinung Hörmanns nach dem Crash passieren wird, schildert er im zweiten Teil: http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/2655-was-passiert-nach-dem-crash-zweiter-teil-des-interview-mit-franz-hoermann.html
    und kündigt darin an, in Anlehnung an das Pamphlet "Empört Euch" von Stephané Hessel eine 30-Seiten-Schrift unter dem Titel "Vereint euch!" und dem Untertitel "Neues Geld für eine neue Gesellschaft" als Handlungsanleitung zu veröffentlichen.
    Den dritten und letzten Teil des Interviews lesen Sie auf http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/2670-professor-hoermann-zum-zusammenbruch-des-waehrungssystems-3-teil.html

     


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  • Das Monatsmagazin Zukunft veröffentlicht in der April-Ausgabe 2011 über das Wörgler Freigeld einen Bericht von Dr. Wolfgang Broer, Autor des Buches Schwundgeld, unter dem Titel "Ein vergessenes Währungsexperiment", den wir mit freundlicher Genehmigung des Autors Ihnen auch hier gerne wiedergeben -weiterlesen...



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  • Komplementärwährungen tragen positiv zum wirtschaftlichen Wandel bei. Welche neuen Ideen und Entwicklungen es dabei gibt, war im Februar 2011 Thema bei einer Komplementärwährungs-Konferenz in Lyon/Frankreich. Unter den dabei vorgestellten engagierten Grassroots-Bewegungen war die Banco Palmas aus Brasilien, der Talente-Tauschkreis Vorarlberg sowie das C3-Modell aus Uruguay. Eine detaillierte Beschreibung des aktuellen Standes liefert die Social Trade Organisation STRO - hier als pdf zum Download (in englischer Sprache). "C3 wird derzeit in Porto Alegre, Brasilien, sowie in Ecuador angewendet. In Uruguay laufen noch die Vorbereitungen für ein Großprojekt. Wir erkunden auch gerade die Einsatzmöglichkeiten in Spanien", teilt Jaap Vink von STRO mit und verweist auf einen Bericht über die complementary currency conference in Lyon (ebenfalls englisch) auf http://www.neweconomics.org/blog/2011/02/21/new-steps-in-the-alternative-currency-movement



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  • Die Social Trade Organisation STRO gewann 2007 den Unterguggenberger Preis mit einem Mikrokredit-Projekt unter Einbindung von Komplementärwährungen in Porto Alegre in Brasilien. Auf die positiven Erfahrungen mit dem CompRaS-Netzwerk, das von lokalen Unternehmen als Verrechnungssystem benützt wird, kann STRO beim C3U Komplementärwährungsprojekt in Uruguay aufbauen: Ururguay gibt als erster Staat landesweit eine Komplementärwährung aus, die ähnlich wie das WIR-Bank-System in der Schweiz Klein- und Mittelbetriebe unterstützt. Mehr zu C3U hier...

    Bildnachweis: www.c3uruguay.com.uy



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  • Wie weit beschäftigten sich von der Antike bis zur Gegenwart Künstler in Literatur, darstellender Kunst und Musik mit Geld- und Wirtschaftsthemen? Diese spannende Spurensuche startet Dipl.Ök. Werner Onken in seinem neuen Buch "Geld und Natur in Literatur, Kunst und Musik", das in diesen Tagen im Verlag für Sozialökonomie erscheint und auch einen Beitrag über Ezra Pound und das Wörgler Freigeld enthält. Der Autor ist seit 1982 als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung verantwortlich für die Zeitschrift für Sozialökonomie und für das Archiv für Geld- und Bodenreform. Er ist Herausgeber von Silvio Gesells Gesammelten Werken und Verfasser zahlreicher Broschüren und Aufsätze über freiheitliche Alternativen zu Kapitalismus und Kommunismus bzw. zur kapitalistischen Form der Globalisierung. Mehr zur Buch-Neuerscheinung hier...



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  • Im schottischen Ökodorf Findhorn laden die beiden Komplementärwährungsexperten John Rogers und Jonathan Dawson von 14. bis 18. August 2010 zu einem fünftägigen Workshop rund um die Gestaltung von lokalen Geldsystemen ein. Weitere Infos zum Komplementärwährungs-Workshop auf englisch hier und auf deutsch hier...

     

     



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  • Die RegioSTAR-Genossenschaft, Träger des Regiogeldes Sterntaler, lädt von 14. bis 16. Mai 2010 nach Ainring im Berchtesgadener Land in Bayern zur einem Workshop-Wochenende mit Franz Galler, um das Modell der sozialen Genossenschaft kennenzulernen. Weitere Info hier...



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  • "Geldschöpfung in öffentliche Hand" fordert die Monetative und lädt am Samstag, 17. April 2010 neuerlich zu einem Workshop nach Berlin - dieses Mal lautet das Thema Staatsverschuldung und Geldreform. Mehr zum Monetative-Workshop hier...



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  • Das Wörgler Freigeld dient als Vorbild für aktuelle Regionalgeld-Initiativen in den USA. Im Frühjahr 2009 besuchte Hollis Doherty aus Los Angeles das Unterguggenberger Institut in Wörgl, um sich ausführlich über Komplementärwährungen zu informieren. Die Zeitschrift "Whole life times" berichtet nun in ihrer aktuellen Ausgabe unter dem Titel "Think Global, Spend Local" über bestehende Komplementärwährungen in den USA und das Bestreben der 2005 gegründeten "Green Business Networking group" in Los Angeles, die Zweitwährungs-Idee heute wieder umzusetzen. Mitbegründer ist der zertifizierte Finanzberater Greg Wendt: "Meine Motivation, mit Geld und Verrechnungssystemen zu arbeiten, liegt darin, Nachhaltigkeit zu unterstützen", erklärt er im Interview mit der Autorin Maria Fotopoulos. "Mein Fokus liegt auf einer Währung, die wieder mehr Menschen in die Wirtschaft integriert. Geld, das für die Menschen reichlich verfügbar ist  und Austausch fördert anstatt von wenigen gehortet zu werden", sagt Hollis Doherty. Den gesamten Artikel "Think Global, Spend Local" auf englisch gibt´s hier...



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