Philipp Löpfe verfasste am 3. Februar 2012 in der Basler Zeitung eine Analyse über die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank FED unter dem Titel "Wenn Geld rostet". In der Absicht des Notenbankchefs Ben Bernanke, den Zinssatz bis 2014 bei Null zu belassen und damit den Unternehmen durch die Inflation einen Investitionsanreiz zu bieten, sieht er die Schwundgeld-Idee Silvio Gesells wiederbelebt. Zur Erinnerung: Silvio Gesells Schwundgeld wurde durch einen Negativzins abgewertet. Um den Wert des Geldscheines zu erhalten, wurde eine Geldgebühr (Umlaufsteuer) in Form von Klebemarken eingehoben. Löpfe erwähnt Wörgl und die WIR-Bank in der Schweiz als Beispiele für das Funktionieren von Gesells Idee in der Praxis. Den Bericht in der Basler Zeitung gibt´s online nachzulesen auf http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Wenn-das-Geld-rostet/story/21779839



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