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Aktionsradius Wien / Mai 2009 KUNST UND KRISE „Unsichtbar macht sich das Verbrechen, indem es große Ausmaße annimmt.“ Dienstag, 5. Mai Ausstellungseröffnung: Fotos zum Film – Gesichter einer Krise Nach „We feed the World“, der erfolgreichen Dokumentation zum Thema Nahrungsmittel hat der Filmemacher Erwin Wagenhofer einen neuen hochbrisanten Dokumentarfilm ins Kino gebracht: „Let’s make Money“ verfolgt die Spur unseres Geldes in dem ins Wanken geratenen weltweiten Finanzsystem und gibt Einblicke hinter die Kulissen von Banken und Versicherungen. Sobald wir ein Konto eröffnen klinken wir uns – ob wir wollen oder nicht – in die weltweiten Finanzmärkte ein. Wir als Kunden wissen meistens nicht, ob und wie die Banken mit unserem Geld spekulieren. Wo und wie unsere Schuldner leben, interessiert die meisten von uns nicht, weil wir zumindest bis jetzt gerne dem Lockruf der Banken gefolgt sind: „Lassen Sie ihr Geld arbeiten!“. Doch Geld kann nicht arbeiten – arbeiten können nur Menschen. Und um diese geht es in erster Linie in der Fotoausstellung. Jene Gesichter, die auf beiden Seiten der aktuellen Krise stehen. Auf der Seite der „Verursacher“, wenn man das so vereinfacht sagen kann und auf Seiten jener, die jetzt und über viele Generationen hinweg dafür bezahlen müssen. Zu sehen sind Fotos, die während der Dreharbeiten zum Film an den unterschiedlichsten Drehorten entstanden sind, Backstage und unmittelbar. In Verbindung mit Geschichten und Hintergrundinfos zeigt die Ausstellung in Ergänzung zum Film neue Facetten zum Thema, das uns zur Zeit alle betrifft. Ausstellungsgestaltung: Wolfgang Bledl DIE KUNST DES HERUNTERBRECHENS Mit dem Filmemacher führt Dr. Friedrun Huemer (Flüchtlingstherapeutin bei www.hemayat.org) ein Gespräch über die „Kunst des Herunterbrechens“, die Rückeroberung der Sprache der Börse und der Volkswirtschaftslehre durch die MUNDART als ersten Schritt zur Erkennbarmachung der kapitalistischen Maschinerie. Modellhaft zeigt der Film „Let´s Make Money“ die Chancen auf, die im Herunterbrechen liegen: die nicht mehr durch akademische Verschleierungsbegrifflichkeit geschminkte Sprache zur Krise macht deren Zusammenhänge für jede und jeden verständlich. Davor haben die Eliten Angst: dass Wagenhofers Meisterschaft des „naiven Fragens“ mithilfe populärer Begriffe vervielfältigt wird. So wie einst die klerikalen Herrschaften nicht wollten, dass die Bibel in eine im Volk verständliche Sprache übersetzt werde, so fürchtet der heutige wirtschaftliche und politische Klerus die Wirkung der „einfachen“ Wagenhoferschen Sprache auf die Opfer der Wirtschaftsmacht. Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11, Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Ausstellungszeiten: vom 5.5. bis 6.6. 2009, MO-DO 10.00-16.00 Uhr Donnerstag, 7. Mai TONGA IN TRANSIT. ZIMBABWE IN TRANSITION Präsentation und Diskussion Zimbabwe sucht derzeit mit einer Regierung der Nationalen Einheit einen Weg aus der katastrophalen humanitären Situation und der tiefen politischen Krise. Zivilgesellschaft und KünstlerInnen kommt im Prozess des Übergangs eine wichtige Rolle zu, um einen bloßen "Elitentausch" zu verhindern. Es diskutieren (zum Teil in englischer Sprache): Keith Goddard, Komponist und Menschenrechtsaktivist, Harare, Zimbabwe. Beginn: 19.00 Uhr; Eintritt: frei!! Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Samstag, 9. Mai AFRIKA FEST IM AUGARTEN (open air) Gastfreundschaft im Augarten oder Aufreundschaften im Gastgarten Wiener MusikerInnen laden zu einem außergewöhnlichen Zusammentreffen. Zahlreiche heimische Musikerinnen und Musiker konnten bereits in verschiedenen Ländern Afrikas aufspielen und musikalische Erfahrungen sammeln. Das Fest ist ein Versuch, aus dem Austausch eine gemeinsame Sprache zu entwickeln – und gleichzeitig eine Dankesgeste an die AfrikanerInnen für ihre Gastfreundschaft. Otto Lechner, Karl Ritter und Slavko Ninić sind die musikalischen Gastgeber für ca. 55 afrikanische MusikerInnen aus Zimbabwe, Zambia, Zanzibar, Burkina Faso und Marokko. Die Tonga-MusikerInnen von Simonga-Maliko aus Zimbabwe und Zambia eröffnen das Fest mit ihren raumfüllenden Ngoma Buntibe Musikritualen. Damit der Austausch noch komplexer wird, sind aus Burkina Faso die Balafone von Lege Lege Foli, aus Zanzibar die zwei Zumari Hornisten Siga & Sekembuke und aus Marokko die Gnawa Trance Musiker mit ihrem Master Abdeljalil Kodssi angereist. Zeit: 14.00 – 22.00 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Bunkerei Augarten | 1020 Wien, Obere Augartenstraße 1a Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Montag, 11. Mai DER GROSSE AUSVERKAUF Film & Diskussion zum Kapitalismus. Beispiel 1 In vier ineinander verwobenen Erzählsträngen bringt Filmemacher Florian Opitz in seinem Dokumentarfilm dem Zuschauer das komplexe Phänomen „Privatisierung“ über einfühlsame Porträts von Menschen aus verschiedenen Kontinenten nahe, die von der Ökonomie der Profitmaximierung – die über Leichen geht, um ihr Ziel zu erreichen – unmittelbar betroffen sind. Menschen, die sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise dagegen zur Wehr setzen. Im Fall der Privatisierung des Wassers in Bolivien ist ein Nachtrag nötig: Die neue, revolutionäre Regierung will, dass das Wasser-Management wieder in staatliche Hände fällt. Präsident Morales, ein Indio an der Spitze des Staates, hat als eine seiner ersten Amtshandlungen die Position des Wasserministers geschaffen – ein Andenken an frühere Konflikte über das Wasser und ein Ausdruck der Wichtigkeit, die die neue Regierung der besseren Versorgung der armen Landbevölkerung beimisst. Kooperation mit kinoki: Peter Grabher von kinoki führt in den Film ein und moderiert anschließend die Publikumsdiskussion. Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei!
Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Dienstag, 12. Mai MARIE ÜBT DIE ANARCHIE Ein partizipatives Musik-Theater-Projekt Dass ohne Kapitalismus alles still steht, wurde uns zu Genüge eingebläut. Wir sollten uns über ein Leben ohne Kapitalismus bloß nicht den Kopf zerbrechen, so was sei sowieso pure Illusion und bringe nichts. Sei's drum. Wir tun es trotzdem! Denn wenn wir keine andere Zukunft mehr denken, werden wir diese Gegenwart nie verändern. Ist eine Welt ohne Geld vorstellbar? Was ist meine Arbeit wert? Wie könnte eine solche Welt aussehen? Was wäre, wenn es ohne Kapitalismus weiterginge? Wie würde sich Wien anfühlen? Wie würden wir leben? Wie könnte ein „gutes Leben“ aussehen? Solche und ähnliche Fragen werden von Marie gestellt, einer fiktiven, sympathisch-aufmüpfigen Kassiererin, die zusammen mit dem Publikum, aus einem ausbeuterischen, globalkapitalistischen Supermarkt einen lokalen Markt der Ideen, Alternativen, Utopien macht. Eine Wäscheleine mit diesen Ideen und „Wortspenden“ verschiedener AutorInnen zu Krise, Kunst und Utopie führt hinaus auf den Gaußplatz und bezieht den öffentlichen Raum mit ein. Maren Rahmann (Clownin, Schauspielerin, Musikerin), Rudi Görnet (Musiker und Improspieler) und Franz Schandl (Historiker, Journalist, Herausgeber der Zeitschrift „Streifzüge“) laden mit viel Humor und Musik (neuvertonte Jura Soyfer-Lieder) ein zu: Veränderung macht Spaß! Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: 7 Euro oder Lebensmittel Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Montag, 18. Mai TRIBUNAL KRISE AFRIKA Wirtschaftsgewalt. Beispiel 1 In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba gibt es kein Cola mehr. Die Kreditkrise hat ihr erstes prominentes Opfer gefordert, berichtet BBC-Online. Dass in afrikanischen Ländern verschiedene Güter wie Treibstoffe, Seife, Zucker oder Batterien ausgehen, ist keine Besonderheit. Dass es kein Coca Cola mehr gibt, ist dagegen ein Signal! Die East African Bottling Share Company, die den Softdrink in der Region abfüllt, hat in der Vorwoche die Produktion in Äthiopien eingestellt. Nach Auskunft des Unternehmens gebe es zwar genügend Vorrat vom süßen Getränk, allerdings fehle es an Verschlusskapseln. Tausend ArbeiterInnen verlieren damit Job und Einkommen. Die Nachricht vom Ende Coca Colas wurde im Land wie ein nationaler Notfall aufgenommen. Auch Pepsi, Sprite und Fanta sind in der äthiopischen Hauptstadt nicht mehr lieferbar. Geschätzte 35.000 Läden in ganz Äthiopien sind von der Softdrink-Krise betroffen. In der Zwischenzeit sammeln Straßenkinder die angeblich so dringend benötigten Flaschenverschlüsse von den Straßen Addis Abebas und verkaufen sie um 20 Cent pro Kilogramm an die Unternehmen. Wie andere afrikanische Staaten verfügt Äthiopien nicht über die Reserven an Fremdwährungen zum Aufrechterhalten des Wirtschaftssystems. Der Schriftsteller Ilija Trojanow (Moderation) führt ein Gespräch mit Werner Hörtner (Südwind-Magazin) und Petra Ramsauer (Auslandsreporterin und Krisenberichterstatterin). Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Dienstag, 19. Mai DER GEIST DES GELDES Film & Diskussion zum Kapitalismus. Beispiel 2 Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Der Film macht sich auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes. Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Im heutigen Geld lauern Gefahren: "Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!", warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Filmemacher Yorick Niess hat für den Film fünf Länder besucht. Einer der Drehorte: Die Gemeinde Wörgl in Tirol. Werner Onken berichtet vom Wörgler Freigeld-Experiment der 30er Jahre und von der Kriminalisierung dieses Experiments durch die Nationalbank und die austrofaschistische Regierung zu einem Zeitpunkt, als der Erfolg dieses Regionalgeld-Experiments evident wurde und Hunderte Gemeinden daran dachten, sich nach dem Wörgler Modell vom Kapitalismus unabhängig zu machen. Rudo Grandits (www.neuesgeld.com) führt in den Film ein und moderiert anschließend die Publikumsdiskussion. Kooperation mit kinoki. Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Dienstag, 26. Mai TRIBUNAL KRISE OSTEUROPA Wirtschaftsgewalt. Beispiel 2 Seit der Wiener Bürgermeister über eine Gratiszeitung verkünden ließ, er werde auf dem Feld der „organisierten“ und „aggressiven“ Bettelei „für Ordnung sorgen“, hat die Konstruktion des Sündenbocks, rechtzeitig vor der Eskalation der Weltwirtschaftskrise, eine neue Dimension erreicht, und die Adressaten zeichnen sich deutlich ab: Roma aus Osteuropa. Um ihren Exodus in den Westen zu verstehen, muss man sich über das Ausmaß der Krise in den osteuropäischen Staaten ein Bild machen. Diese Entwicklungen sind aber nicht denkbar ohne die Aktivität österreichischer Banken, die seit dem Zusammenbruch des realen Sozialismus die Ökonomien osteuropäischer Länder wie Serbien, Rumänien oder der Ukraine unterwandert haben. Susan Zimmermann (Historikerin) führt ein Gespräch mit Hannes Hofbauer (Promedia-Verlag) und Walter K. Eichelburg (www.hartgeld.com). Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Mittwoch, 27. Mai KULTUR IST KEIN LUXUS Präsentation und Diskussion Die Kunst und Kultur sind ein wesentlicher Motor gesellschaftliche Änderungsprozesse und Entwicklung. Dabei wird über Aktionsräume und Machtfelder verhandelt sowie das Überlieferte in aktuelle gesellschaftliche Kontexte gesetzt. Auch in der Entwicklungszusammenarbeit wird verstärkt darüber diskutiert. „Kultur ist kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis“ lautet ein zentrales Motto. Doch wie sind die Zusammenhänge zwischen Kunst, Kultur und Entwicklung? Welche Rolle spielt Kultur in Krisensituationen? Welche Beispiele gibt es in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit? Vier Personen aus Kulturwissenschaft, Kunst und Entwicklungspolitik nehmen dazu Stellung: Regine Allgayer-Kaufmann, Vorstand des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien Edith Lettner (Musikerin) und Ragnhild Roed (Künstlerin), Projekt Agnam Goly / Senegal Franz Schmidjell, kulturen in bewegung/vidc Moderation: Gerald Faschingeder, Paulo Freire Zentrum Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt: frei! Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at Samstag, 30. Mai Das Waldviertel als Labor der Zukunft nach dem Neoliberalismus. Führung mit Heini Staudinger durch die GEA-Werkstatt Schrems. Anschließend Mittagessen in Schrems. Danach Treffen mit Karl Immervoll von der Regionalwährungs-Initiative. Führung durchs Ramsar-Zentrum, Fischotter-Fütterung, Hochmoor mit WWF-Expertin Michaela Bodner. Ausklang im Kulturheurigen Plank bei einem Konzert mit Alex Miksch. Treffpunkt / Abfahrt: 9.30 Uhr, Gaußplatz 11 | 1200 Wien, Rückkunft in Wien: ca. 23.00 Uhr. Sonntag, 31. Mai PHILOSOPHISCHES CAFÉ
Sonntagsdiskussion Der philosophische Stammtisch rund um Moderator Dr. Josef Rhemann (Professor für Philosophie an der Universität Wien mit den Arbeitsschwerpunkten Gesellschaftstheorie, Theorie der Sexualität, Kritik der Postmoderne) lädt Interessierte zum Diskutieren und Philosophieren in das Kulturlokal Gaußplatz 11. Die Themen werden vom Publikum bestimmt. Zeit: 10.00-13.00 Uhr, Eintritt frei Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11 Infos: Tel. 332 26 94, office@aktionsradius.at, www.aktionsradius.at prima notte surreal Mittwoch, 6. Mai
PRIMA NOTTE SURREAL Revue der Zukunft in der Arena Bar Wie seltsam heute alles ist! Und gestern war es ganz wie gewöhnlich. Ob ich wohl in der Nacht umgewechselt worden bin? Ein französisches Rätsel – vielleicht wird es am 6. Mai gelöst. Dort, wo jeden ersten Monatsmittwoch das Rotlichtbusiness eine Nacht Pause macht, um einer „Revue der Zukunft“, einem „Circus der Situationen“ Platz zu machen, der selbst das intimste Separée für seine Zwecke okkupiert. Pariser Flair beim 4. Akt von PRIMA NOTTE SURREAL: Alice feat. Wunderland: Die Band bringt erstmals Chansons und French Pop in das Etablissement, das vor 50 Jahren als Flamenco-Bar seine Pforte öffnete und die Patina der Gründungszeit seither nicht dem Innovationswahn opferte (danke, Frau Wanne!). Alice & Wunderland, das ist eine Stimme (Alice Schneider), eine Gitarre (Stefan Frankenberger), ein Bass (Simon Léger) und ein Schlagzeug (Barbara Ruppnig). Der Aktionsradius Wien ladet Sie herzlich ein zum „Frühlingserwachen“ am 6. Mai! PERMANENT PARK Dienstag, 5. Mai 10 Jahre Gedenkstätte Karajangasse Festakt Die Gedenkstätte Karajangasse, ein Gemeinschaftsprojekt von BRG XX, Polytechnischer Lehrgang Vorgartenstraße sowie Aktionsradius Augarten, wurde am 5. Mai 1999 von Dr. Heinz Fischer eröffnet. Das 10-Jahres-Jubiläum wird nun mit einer Festveranstaltung gefeiert: 16.30 Uhr Festakt zur UNESCO-Mitgliedschaft des Brigittenauer Gymnasiums 17.00 Uhr Sonderprogramm zum 10 jährigen Bestehen der Gedenkstätte
17.15 Uhr Irma Trksak – die authentische Erzählung einer Überlebenden vom KZ Ravensbrück Pause mit koscherem Buffet 18.15 Uhr Verbotene Musik und Texte – präsentiert durch die SchülerInnen Ort: BRG XX / Gedenkstätte Karajangasse | 1200 Wien, Karajangasse 14 Infos zur Gedenkstätte: gedenkstaette.bg20@gmx.at, www.borg20, www.aktionsradius.at Samstag, 9. Mai
AUGARTENFührung STADTÖKOLOGIE Die Tier- und Pflanzenwelt des Augarten
Die Bundesgärten laden ein zur Führung „Stadtökologie: Die Tier- und Pflanzenwelt des Augarten“. Der Gartenverwalter des Augartens, Ing. Daniel Rohrauer, führt durch den Augarten. Die Führung findet mit Ausnahme von schweren Gewittern und Stürmen bei jedem Wetter statt. Der Beitrag für die Führung ist vor Ort zu bezahlen. Beginn: 14.00 Uhr, Dauer: ca. 2 Stunden. Eintritt: 6 Euro. Infos & Anmeldungen unter Tel. 877 50 87, office@bundesgaerten.at, www.bundesgaerten.at Treffpunkt: Haupteingang Augarten | 1020 Wien, Obere Augartenstraße 1 Ab Freitag, 9. Mai SONGREITEREI MAI 09 in der BUNKEREI
Der Singer-Songwriter-Treff in Wien Jeden Freitag von 8. Mai bis 5. Juni 2009, 20.00 Uhr FR, 08.5. Mel & Band * Martin Klein & Band FR, 15.5. Martin Philadelphy * Marilies Jagsch & Band FR, 22.5. Sigi Maron Duo * Ernst Molden FR, 29.5. Ramona Gillard * A Life, A Song, A Cigarette FR, 04.6. Börn & Mika Vember – CD-Präsentation Beginn: 20.00 Uhr, Abendkassa & Einlass: am Spieltag ab 19.00 Uhr, Ort: Bunkerei Augarten | 1020 Wien, Obere Augartenstraße 1a, Tel. 0669-13 32 72 11 KOID=WOAM Mittwoch, 13. Mai Foto MonikaStadler + OliverMaar KOId=WOAM in der Wienbibliothek Konzert. Monika Stadler | Oliver Maar Im Rahmen der Konzertreihe „koid=woam. Das Wienerlied kennt keine Hauptsaison“ wird zur spannungsreichen Begegnung von Wienerlied und Weltmusik in die Loos-Räume der Musiksammlung der Wienbibliothek geladen. Die umfangreiche Wienerliedsammlung der Wienbibliothek kommt im Rahmen dieser Konzertreihe zu Wort, wird hörbar und verbindet unterschiedlichste Interpreten. Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 15 Euro Abendkasse (Ö1-Club-Ermäßigung), 13 Euro Vorverkauf in allen BA-CA-Filialen, Abendkassa & Einlass: 17.30 Uhr, freie Platzwahl, Plätze sind beschränkt! Vorschau JUNI: POMALI, POMALI Schule der Langsamkeit IMPRESSUM / MHV: Aktionsradius Wien, 1200 Wien, Gaußplatz 11 * fon 01-332 26 94, fax DW 8 * |







